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Nachlese

31/01
2020

Informationsveranstaltung zum Übertritt ans Gymnasium

Unsere Schule stellt sich vor

Am Freitag stand ein besonders wichtiger Tag im Schulkalender des St.-Thomas-Gymnasiums an. Zur Informationsveranstaltung zum Übertritt ans Gymnasium öffnete die Schule Ihre Pforten und präsentierte sich den zahlreichen Gästen von ihrer besten Seite. › mehr

Die vielleicht zukünftigen Thomasianerinnen und Thomasianer wurden zusammen mit ihren Eltern von Lehrern und Tutoren der 10. Klassen begrüßt und erhielten eine Führung durch das Schulhaus. Liebevoll von Schülern und Lehrern vorbereite Aktionen, Ausstellungen und Vorführungen erwarteten die kleinen und großen Gäste: naturwissenschaftliche Experimente, eine Präsentation über Robotik, die Geschichte der Menschheit in englischer Prosa, ein spannendes Theaterstück des Schultheaters sowie ein toller musikalischer und tänzerischer Auftritt des Unterstufenchors, Mikroskopieren und vieles mehr. Auch für das kulinarische Wohl wurde gesorgt. So gab es Kaffee, hausgemachte Kuchen, Waffeln und andere Leckereien. Um 17:00 Uhr fand dann die Informationsveranstaltung im Thomassaal an, bei der die Schulleitung die interessierten Eltern über die Schule und alles Wichtige zur Neueinschreibung am St.-Thomas-Gymnasium informierte.

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21/01
2020

Neujahrskonzert am St.-Thomas-Gymnasium

Am Dienstag, den 21.01.2020, war es wieder soweit. Beim traditionellen Neujahrskonzert des St.-Thomas-Gymnasiums in Wettenhausen konnten wieder zahlreiche Schüler ihr musikalisches Können unter Beweis stellen.› mehr

Das Konzert wurde von Vincent Mader aus der 6a auf dem Euphonium mit „Die vier Jahreszeiten – Largo aus dem Winter“ von Antonio Vivaldi eröffnet. Es folgten 17 weitere Auftritte von Schülern aller Jahrgangsstufen, die, wie schon letztes Jahr, die Zuhörer mit anspruchsvollen solistischen und kammermusikalischen Klängen begeisterten. Es wurde ein großer musikalischer Bogen über viele Epochen gespannt mit Werken von Bach, Mozart und Chopin bis hin zu Pentatonix.

Nach zwei äußerst kurzweiligen Stunden hatte dann auch der letzte seinen großen Auftritt mit Bravour gemeistert und donnernder Applaus füllte den Thomassaal. Direktor Andreas Eberle ergriff nun das Wort und bedankte sich bei den Schülern. Er sei stolz auf sie und ihre Lehrer. Des Weiteren nutze er das große Publikum, um Markus Putzke eine Urkunde des BR-Klassik zu überreichen. Dieser wurde nämlich von seinen Schülern zu einem der beliebtesten Musiklehrer Bayerns gewählt.

Nach einer finalen Zugabe beendete Markus Putzke das Konzert mit den Worten: „Prosit Neujahr!“

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26/12
2019

Weihnachtsoratorium „Die Freude der Hirten über die Geburt Jesu“

Am Donnerstag, den 19.12.2019 um 19:00 Uhr präsentierten verschiedene Solisten, Chöre und Instrumentalisten des St.-Thomas-Gymnasiums das Weihnachtsoratorium „Die Freude der Hirten über die Geburt Jesu“ im vollbesetzten Münster in Wettenhausen.› mehr

Zu Beginn des Konzerts stimmte eine junge Harfenspielerin mit Rousseaus „Menuett in g-Moll“ die Konzertbesucher auf ruhige und besinnliche Weihnachten ein. Den nächsten Programmhöhepunkt stellte das gemeinsame Musizieren des Unterstufenchors unter der Leitung von Markus Putzke mit dem Streicherensemble dar. Mit den Liedern „Noel nouvelet” aus Frankreich, „Jul, jul, stralande jul” aus Schweden sowie „Campana sobre campana” aus Spanien gaben die jungen Talente ihr Können zum Besten. Mit „My soul magnifies” von Randy Gill wurden die Besucher zum Mitsingen mit beiden Chören animiert. Das Weihnachtsoratorium von Gottfried August Homilius „Die Freude der Hirten über die Geburt Jesu”, das die biblische Geschichte der Geburt Jesu musikalisch vertont, wurde vom Oberstufenchor zusammen mit Instrumentalisten und Solisten vorgestellt. Dieses Weihnachtsoratorium ist eines von zwei großen Vokalwerken von Homilius, die zu seinen Lebzeiten gedruckt wurden. Mit einem ungewöhnlich großen Instrumentalapparat vertont Homilius das zu seiner Zeit beliebte Hirtensujet in all seinen Facetten. Jeder Satz hat eine ganz eigene Stimmung, die besonders durch die zehn Solisten aufgezeigt wurden. Ebenso beeindruckend war „Carol of the Bells” von Mykola Leontovych, das wohl zu den bekanntesten Weihnachtsliedern gehört. Vorgetragen wurde dies vom Oberstufenchor nach der Version des berühmten Gesangsquintetts „Pentatonix”. Als gelungenen Abschluss sangen und spielten alle Mitwirkenden unter der Leitung von Jürgen Rettenmaier „O du fröhliche” und stimmten gemeinsam auf die besinnlichen und ruhigen Tage ein. Nach tosendem Applaus zum Ende des sehr gelungenen Konzerts trug der Chor noch eine Zugabe vor, welche die Zuhörer mit ruhigen Klängen aus dem Münster in Wettenhausen entließ.

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17/12
2019

Rorate

St.-Thomas-Gymnasium im Advent

In diesem Jahr wurde die Frühschicht unserer Schule zum zweiten Mal als „Rorate-Andacht“ im Münster von Wettenhausen
begangen. Es wurden bei Kerzenschein bekannte Adventlieder gesungen (unter anderem der alte lateinische Ruf „Rorate, caeli, desuper“), biblische Texte vorgetragen und unter Weihrauchduft Jesus Christus im allerheiligsten Altarsakrament in die Mitte geholt und verehrt.
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Der Chorraum war vollbesetzt, sodaß einige Teilnehmer im Kirchenschiff Platz nehmen mussten.
Danach wurde von vielen die Einladung zum gemeinsamen Frühstück im Speisesaal der Schule angenommen, um an Leib und Seele
gestärkt in den Schul- und Arbeitsalltag zu starten.
 

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28/11
2019

Eine Weihnachts-geschichte

Stück für einen Scrooge und jede Menge Geister …

Die aus 19 Schülerinnen und Schülern bestehende Theatergruppe am STG spielte am 28.11. die Weihnachtsgeschichte nach dem Roman von Charles Dickens. Das neugefasste Skript stammt von Philipp Löhle, einem der meistgespielten deutschen Gegenwartsautoren.› mehr

Scrooge (Michaela Wenk), der von Weihnachten nicht viel hält, kommandiert seinen Angestellten Crachit (Emma Büsch) täglich herum, verscheucht ein Weihnachtslieder singendes Kind (Leonie Brebeck) mit üblen Beschimpfungen, schmettert eine bei ihm hochverschuldete Kundin (Laura Bäumler) mit Verachtung nieder und belächelt seinen sensiblen Neffen Fred (Fine Neise) für dessen Gutmütigkeit. Da erscheint ihm sein an eine Eisenkette gefesselter verstorbener Partner Marley (Lena Vogel), der nicht länger zusehen kann und warnt ihn, er solle sich bessern. Noch in der gleichen Nacht wird er von dem Geist der vergangenen Weihnacht (Michelle Maier) aufgesucht. Ihm begegnen die Schatten seiner Vergangenheit in der Erinnerung an seine alten Schulkameraden Paul (Samuel Schäfer) und Jonas (Jonas Gagstatter), seine Schwester Fanny (Carla  Schmidt), sein Lehrmeister Fezziwig (Jan Rother) sowie Belle (Fanny Neise) mit Mann (Alexander Walz) wieder.

Kaum hat er sich von der Aufregung erholt, stößt er auf den Geist der gegenwärtigen Weihnacht (Johannes Seitz), der ihm Einblick in das bescheidene Leben Crachits und dessen schwächlichen Sohn Tim (Jonas Zielinski) gewährt. Danach beobachtet er eine ärmliche Gesellschaft mit Topper (Marie Schmidt), der Nichte (Flora Zerrenner) und Fred, die Pantomime spielen.

Nun sucht ihn der Geist der zukünftigen Weihnacht (Elsa Sachse) auf. Dieser führt ihn an eine Straße, von wo aus er drei Kollegen (Mia Müller, Leonie Brebeck, Carla Schmidt) belauscht, die von einem verbitterten und geizigen verstorbenen Kollegen erzählen. Daraufhin befindet sich Scrooge wieder im Büro und entdeckt zwei Bestatter (Jonas Gagstatter, Jonas Zielinski), die sich an seiner Leiche vergreifen. Von nun an wandelt sich Scrooge. Er erlässt die Schuld von Kundin und Mann (Samuel Schäfer), beteiligt sich an Freds Spendenaktion, gewährt Crachit Urlaub und lobt den Gesang eines Jungen.

Die überragende Leistung von Michaela Wenk alias Scrooge wurde mit großem Applaus nach jeder Szene belohnt. Andere Rollen, wie z. B. Crachit (Emma Büsch), Marley (Lena Vogel), Fred (Fine Neise) und die drei Geister (Michelle Maier, Johannes Seitz, Elsa Sachse) sorgten für Spannung und Theatermagie. Festzuhalten ist, dass die gesamte Theatergruppe mit ungeheuerlichem Einsatz mehr als eine Stunde Unterhaltung bieten konnte.

Für die beste Licht- und Tontechnik, die man sich wünschen kann, sorgte das Technik-Team mit Fabian Honebeek, Philip Heiselbetz, Franziska Grimm, Lea Gagstatter, Hannah Vogel und Lisa Imminger.

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19/11
2019

„Man Muss Menschen Mögen“

Demenzberater Markus Proske im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kloster Campus“ zu Gast in Wettenhausen

Am Dienstag, den 19.11, war es wieder soweit, ein weiterer Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kloster-Campus“ des St.-Thomas-Gymnasiums in Zusammenarbeit mit dem Kloster Wettenhausen stand an. Diesmal zu Gast war Markus Proske. Der Demenzberater und Humortherapeut erzählte an diesem Abend über seinen hochinteressanten Werdegang vom Metzger zum Demenzberater und seine Erfahrungen im Umgang mit betagten Menschen.› mehr

Als Sohn einer Metzgerfamilie war er schon als Jugendlicher voll eingespannt in den Familienbetrieb und lernte was Knochenarbeit ist. Später übernahm er dann die elterliche Metzgerei, bis er eines Morgens aufwachte und sich dachte: „Ist das der Beruf, den ich mein Leben lang ausüben möchte?“. Daraufhin gab er die Metzgerei zurück an seine Eltern und nahm sich ein Jahr Zeit als Findungsphase für seine weitere berufliche Laufbahn. In diesem Jahr besuchte er sehr häufig seine Großmutter, wobei er bemerkte, dass ihm der Umgang mit älteren Menschen nicht nur liegt, sondern auch große Freude bereitet. Deshalb beschloss er dieses Talent zu seinem Beruf zu machen und begann in der humorvollen Betreuung und Beratung von Altenheimen und Pflegeeinrichtungen zu arbeiten. In dieser Zeit lernte er, dass Arbeit nicht immer weh tun muss, sondern auch Spaß machen kann. Aufgrund der jahrelangen Erfahrung, die er mittlerweile gesammelt hatte, und der großen Nachfrage startete er als Referent im Bereich Humor und Demenz zu arbeiten und gibt seither Schulungen und Vorträge im gesamten deutschsprachigen Raum (80 von Anfang September bis Mitte Dezember). Als Demenzexperte wird Markus Proske immer wieder von Angehörigen und Pflegepersonal angesprochen, um Hilfe im Umgang mit Erkrankten in Alltagssituationen zu bekommen, weshalb er sich entschloss, sein Buch „Der Demenz-Knigge“ zu schreiben, das den Fokus auf praktische Hilfestellungen im täglichen Umgang mit der Krankheit legt – dieser Fokus auf praktische Anwendungen habe ihm bei anderen Büchern gefehlt. Zu seinem Werdegang sagte er schmunzelnd: „Umwege erweitern die Ortskenntnisse“.

Im zweiten Teil des sehr kurzweiligen Abends stellte sich Markus Proske den Fragen der Zuhörer und einiger 10. Klässler des St.-Thomas-Gymnasiums und verdeutlichte noch einmal, wie wichtig die Erhaltung der Würde und der Umgang auf Augenhöhe mit Menschen im hohen Alter ist. Dies wurde auch in einem kleinen Film veranschaulicht, der ihn bei seiner täglichen Arbeit zeigt. Der Grundsatz „Man Muss Menschen Mögen“ sei grundlegend in diesem Beruf und bei der Arbeit mit Menschen im Allgemeinen, jedoch muss man hierzu auch sich selbst mögen, so Proske.

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14/11
2019

„Free Mandela“

AMERICAN DRAMA GROUP EUROPE ZU GAST AM ST.-THOMAS-GYMNASIUM

Am 14. November 2019 war die American Drama Group Europe erneut zu Gast am St.-Thomas-Gymnasium, um ihr neues Stück „Free Mandela“ aufzuführen. › mehr

Die Theatergruppe wurde 1978 in München gegründet, mit dem Ziel, qualitativ hochwertige englischsprachige Theateraufführungen in möglichst vielen Ländern abzuhalten.

„Free Mandela“ erzählt die Geschichte Nelson Mandelas, traditionell auch „Madiba“ genannt, und seiner Frau Winnie, wie die beiden für Gleichberechtigung, Gerechtigkeit und Frieden in einem von Hass und Gewalt zerrissenen Land kämpfen und wie es ihnen während ihrer jahrelangen Gefangenschaft ergeht. Das Theaterstück, das im vollbesetzten Thomassaal vor 10. Klässlern und Oberstufenschülern aufgeführt wurde, illustrierte lebendig Mandelas Anstrengung ein neues Südafrika zu errichten und das Ringen um seine Ehe mit Winnie Madikizela-Mandela während und nach seiner Gefangenschaft. Sein Sinn für gewaltfreie Selbstaufopferung stand im starken Kontrast zu Winnies Abstieg in die Düsternis. Im Gegensatz zu ihm wollte sie nach ihrer jahrelangen Gefangenschaft Vergeltung und Rache. Ebenfalls wird von dem langen Weg eines weißen Polizisten erzählt, bis er imstande ist, ein multikulturelles Südafrika zu akzeptieren.

Inhaltlich überzeugte das Stück besonders durch die großartige schauspielerische Leistung der Akteure und die Art der Darstellung. So war die Kulisse sehr schlicht gehalten, was schnelle Szenenwechsel ohne lange Umbauphasen ermöglichte. Mit Hilfe von Masken wurden verschiedenste Figuren dargestellt. Mandelas Kampf um den Aufbau einer multikulturellen, demokratischen Gesellschaft wurde eindrucksvoll veranschaulicht und regte zur weiteren Auseinandersetzung mit dem Thema an. Die Darsteller wurden mit viel Applaus von den anwesenden Schülern verabschiedet.

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10/10
2019

Certamen Latinum Wettenhusanum

Weltpremiere in Wettenhausen!

Zum ersten Mal fand im vergangenen Schuljahr der schuleigene Lateinwettbewerb „Certamen Latinum Wettenhusanum“ (CLW) statt.
Gefordert war mehr als in einer normalen Schulaufgabe! Schüler der 7. Klassen mit Bestnoten im Fach Latein traten innerhalb von 60 Minuten in den Übersetzungsdisziplinen Latein-Deutsch (106 Wörter) und Deutsch-Latein (freie Textproduktion) an.
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Ebenso mussten sie Fragen zur römischen Geschichte und Mythologie beantworten; dies alles unter heißen Juli-Bedingungen kurz vor Ende des Schuljahres! Alle acht Schüler haben eine souveräne Leistung gezeigt, sodass neben dem Platz eins und zwei der dritte Platz sogar doppelt belegt werden konnte. Mit dem Direktor Herrn Eberle freute sich auch Fachbetreuer Peter Berger und Lateinlehrer Benedikt Merz.
 

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09/10
2019

Ausstellung KunstWerkZukunft

 

Wir können die erste Generation sein, der es gelingt, die Armut zu beseitigen, ebenso wie wir die letzte sein können, die die Chance hat, unseren Planeten zu retten.

Ban-Ki Moon, UN-Generalsekretär von 2007 bis 2016

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Am 25. September 2015 verabschiedeten die Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen auf einem Sondergipfel in New York die Agenda 2030 mit dem Ziel, die Lebenssituation aller Menschen zu verbessern und gleichzeitig unseren Planeten zu erhalten. Das Herzstück der Agenda 2030 bilden die 17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung. Die Ausstellung, die ab dieser Woche im Lichthof des St.-Thomas-Gymnasiums zu sehen ist, zeigt ausgewählte Arbeiten von Schülerinnen und Schülern, die sich im Rahmen eines Semesterprojektes künstlerisch mit den 17 Nachhaltigkeitszielen der UN auseinandergesetzt haben.

Aktionskunst, Skulptur/Plastik, Landrat, Fotoserien, Filme – die gewählten Ausdrucksformen sind so unterschiedlich wie die thematische Annäherung an die Frage, wie wir heute so leben können, dass auch zukünftige Generationen ihr Recht auf ein gutes Leben verwirklichen können: mal nachdenklich und humorvoll, mal wütend und poetisch. Den Arbeiten gemeinsam ist eine spürbare Ernsthaftigkeit. Vor allem in der Auseinandersetzung mit Themen, die unmittelbare Erfahrungswelten berühren, etwa der globalen Klimaerwärmung oder problematischem Konsumverhalten. So sind in der individuellen Auseinandersetzung mit diesen Zukunftsfragen künstlerisch interessante Arbeiten entstanden, die zum Nachdenken anregen. Auch über den eigenen Beitrag zu einer nachhaltigen Gesellschaft. Das Semesterprojekt entstand im Rahmen der Mitmach-Aktion „KunstWerkZukunft“ des Netzwerks „Umweltbildung.Bayern“ mit den Jahrgängen 11 und 12 unter der Leitung von Friederike Spengler. Die Ausstellung wurde mit Unterstützung des Förderkreises des St-Thomas-Gymnasiums realisiert, dem an dieser Stelle herzlich gedankt wird.

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25/09
2019

Kennenlerntag der fünften Klassen

Am 25.09 trafen sich die jüngsten Mitglieder unserer Schulfamilie zum Kennenlerntag am St.-Thomas-Gymnasium. Nach einem ausgiebigen Frühstück der Schüler und Schülerinnen mit den Klassenlehrern und ihren Tutoren hatten die neuen „Fünfties“ die Möglichkeit, sich und ihre Lehrer bei verschiedenen Aktivitäten besser kennen zu lernen. Vom gemeinsamen Singen mit Herrn Putzke im Thomassaal ging es dann in Kleingruppen zu den einzelnen Stationen.› mehr

Von Breakdance und Einradfahren über Malen und Origami bis zum Bongo-Workshop und Mikroskopieren im „Labor“ wurde den Schülern vielerlei geboten. Darüber hinaus konnten die jüngsten Thomasianerinnen und Thomasianer im Rahmen einer Führung durchs Kloster und beim Besteigen des Klosterturms interessante Eindrücke von der Geschichte der Dominikanerinnen und unseres St.-Thomas-Gymnasiums gewinnen.

 

 

    

Wir wünschen unseren neuen Fünftklässlern einen erfolgreichen Start und eine schöne Zeit an unserer Schule.

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11/09
2019

Anfangs­gottesdienst

Mit Gottes Segen ins Schuljahr 2019/20

Wie schon in den vergangenen Jahren starteten wir gemeinsam mit einem Gottesdienst in das neue Schuljahr. Dabei fand auch wieder die Segnung unserer neuen Fünftklässler statt.

Wir heißen unsere neuen Schülerinnen und Schüler der 5a, 5b und 5c ganz herzlich am St.-Thomas-Gymnasium willkommen und wünschen allen Mitgliedern der Schulfamilie einen guten Start!

12/07
2019

Schulwerkstag

Wie schon in den vergangenen Jahren nahmen die 5. Klassen des St.-Thomas-Gymnasiums wieder am Schulwerkstag in Augsburg teil. Sie besuchten den Gottesdienst in der Basilika St. Ulrich und Afra und besichtigten anschließend den Dom.

02/07
2019

Theatrum Latinum – die Zweite

oder

„Die Bretter, die die (Unter)Welt bedeuten!“

Zum zweiten Male – wie im letzten Jahr – gab es am St.-Thomas-Gymnasium eine Reminiszenz an die antike Theatertradition! Schüler der Klasse 7a griffen das große Thema von „Tod und Liebe“ auf und gaben den berühmten Mythos von Orpheus und Eurydike zum Besten.
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Das Besondere an diesem Theater war, dass es von den Schülern in lateinischer Sprache gespielt wurde. Für die Nicht-Lateiner unter den Zuschauern gab es eine deutsche Übersetzung per Beamer-Kamera; nicht römisch, aber sehr hilfreich. Auch eine deutsche Erzählerin, die das Geschehen erläuterte und zusammenfasste, war für das Verständnis des Stückes vorhanden. Am Ende wurden alle „actores“ von der Erzählerin mit ihrem vollständigen lateinischen Namen „spectatoribus plaudentibus“ – unter Beifall – vorgestellt.
Ein großer Dank gilt hierbei Frau Neß vom Unterstufentheater, die mit uns so fleißig geprobt und geholfen hat. Nun zum Stück:
Das Glück des jungvermählten Ehepaares Orpheus und Eurydike wurde durch einen tödlichen Schlangenbiss jäh beendet! Seine geliebte Gattin Eurydike musste in die Unterwelt hinabsteigen, und war in Gefahr, dort auf ewig zu verbleiben!

Doch Orpheus, sich seiner großen Qualitäten als Sänger bewusst, trotzte seiner Angst, stieg voll Tollkühnheit in die Unterwelt hinab und stand mutig vor dem Unterweltsgott Pluto, um durch seinen wunderbaren Gesang dessen Herz zu erweichen. Dies gelang! Die einzige Bedingung Plutos war, beim Aufstieg aus der Unterwelt sich nicht zu Eurydike umzudrehen. Doch kann man dem Herrscher der Unterwelt trauen…? NEIN, dachte Orpheus, und drehte sich zu seiner Gattin, die daraufhin sofort wieder in die Unterwelt gezogen wurde; nicht ohne vorher ihren Gatten zu schelten: „Asine!“ („Du, Esel!“)
Am Ende stand wie im letzten Jahr ein bedenkenswerter Schlußsatz, der jeden Menschen zum Nachdenken bringen sollt. Pluto, der Gott des Todes und der Unterwelt, sprach:
„Ego deus fortis sum, quia nihil in terra me fugere potest!“
(Ich bin ein starker Gott, weil nichts auf Erden vor mir fliehen kann)

Benedikt Merz

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16/05
2019

Wie der Wald zum Lehrmeister wird

In der Aufführung des Grimm’schen Märchens „Jorinde und Joringel“ führte das Unterstufentheater des STGs einem theaterbegeisterten Publikum vor, wie auf der Bühne Theatermagie entsteht. › mehr

Voll konzentriert spielten acht Darstellerinnen und ein Darsteller die Liebesgeschichte zwischen Jorinde und Joringel. Die böse Zauberin und manchmal Nachteule bannt im Wald das Liebespaar und verwandelt Jorinde in eine Nachtigall. Vier „lebendige“ Bäume sprechen fast poetisch die düstere und unheimliche Stimmung des Waldes aus. Niemand hält sich dort auf, nur der Fuchs schleicht durch die Bäume. Die Zauberin hat alle Mädchen von ihren Liebsten getrennt, in Vögel verwandelt und in die Voliere weggesperrt. Jeden Tag müssen sie darin für die Zauberin traurige Lieder singen und können nicht fliehen. Aber Jorinde will nicht glauben, dass ihr Liebster sie vergessen hat und so hofft und wartet sie auf ihn. Verzweifelt sucht jener Rat und Trost beim Hirten und Fuchs. Bis er eines Nachts träumt, dass eine Wunderblume die Kraft habe, den bösen Zauber zu brechen. Als er nicht mehr träumend, diese findet, entschließt er sich kurzum zurück zum Schloss zu eilen. Er erlöst Jorinde und all die anderen Vögel. Jorinde ist überglücklich und so kann sie, wie auch Joringel, am Ende versöhnlich mit der Zauberin sein.

Das Publikum applaudierte lange und war sichtbar verzaubert von dem magischen Bühnenbild und der gewaltigen Leistung der jungen Schauspieler.

 

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04/05
2019

Ein Beitrag zum Frieden in Europa

Wenn jemand „das Land, wo die Zitronen blühn“ ein wenig genauer kennenlernen möchte, wer hat da schon die Möglichkeit, dies als Gast einer Familie in Oberitalien zu verwirklichen? Glücklich ist, wer zu den wenigen Auserwählten gehört!

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Immerhin konnten auch in diesem Jahr 16 Thomasianer nicht nur die italienische Lebensart in einer Familie in Villafranca oder Umgebung kennenlernen, sondern auch zusammen mit ihren Austauschpartnern einige Unterrichtsstunden an der Partnerschule „Carlo Anti“ erleben. Darüber hinaus tauchten sie bei bestem Vorfrühlingswetter und strahlend blauem Himmel in die herrliche Landschaft und verträumten Orte des westlichen Veneto und der Lombardei ein, wie etwa Sirmione oder Mantova, oder genossen die lebhafte, quirlige Stimmung auf der Piazza Erbe in Verona, der Partnerstadt Münchens.
Am Ende des gesamten Austauschprojektes – die „Italiener“ waren vom 29. April bis zum 4. Mai zu Gast – dankten die Wettenhausener Kollegen bei der Verabschiedung der italienischen Schülergruppe ausdrücklich den Eltern für ihre Bereitschaft, eine Woche lang eine/n Jugendliche/n aus Italien in ihrem Haus aufzunehmen und neben vielen anderen Dingen auch die damit verbundenen „Fahrdienste“ zu organisieren.
Mehrere Freundschaften werden sicher noch länger weitergepflegt werden. Neben all den Dingen, die man während eines Austausches für das eigene Leben lernt, ist dies ein wirklich positives Ergebnis eines schulischen Unternehmens mit nachhaltiger Wirkung.

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02/05
2019

Wettenhausen hilft Burkina Faso

Über eine Spendensumme von 1081,82 Euro durfte sich Silvia Gräfe, 1. Vorsitzende des Fördervereins Kaya-Emanuel e. V., freuen. Dieser Betrag kam bei der „1-Euro-Aktion“ am STG zusammen. Schule und Förderverein stehen schon seit einigen Jahren im engen Kontakt, sowohl durch Spenden als auch durch Schulpatenschaften. Dieses Mal soll das gesammelte Geld für die Anschaffung von Solarlampen verwendet werden, die in Burkina Faso nachhaltig gebaut werden. Diese kleinen Lichtquellen sollen den dort lebenden Kindern dabei helfen, sicher von der Schule nach Hause zu gelangen und abends auch ihre Hausaufgaben machen zu können.

09/04
2019

Frühlingskonzert – Schüler und Lehrer musizieren

Auch in diesem Jahr fand am STG unser Frühlingskonzert statt. Dieses Mal gab es allerdings ein Novum, denn das Motto lautete „Schüler UND Lehrer musizieren“.› mehr

In den Chören und instrumentalen Ensembles stellten Schülerinnen und Schüler ihr Können unter Beweis. Unsere Lehrkräfte präsentierten solistisch und kammermusikalisch ihre Liebe zur Musik und musizierten natürlich auch gemeinsam mit den Schülern. Das Ergebnis war eine bunte Mischung, die jeden Musikgeschmack ansprach. Das begeisterte Publikum konnte davon kaum genug bekommen und brachte unsere Musiker dazu, eine schwungvolle Zugabe zu geben.

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07/04
2019

Tag der offenen Tür am STG

Actionreich und informativ zugleich

Ein wichtiges Datum im Schulkalender ist sicherlich der Tag der offenen Tür. So präsentierte sich auch das STG wie immer von seiner besten Seite.› mehr

Schulfamilie und Gäste feierten zu Beginn einen gemeinsamen Gottesdienst, um anschließend zusammen das Mittagessen im Tagesheim zu genießen. Nach dieser Stärkung stand alles im Zeichen der Schulgemeinschaft. Liebevoll von unseren Schülern und Lehrern vorbereitete (Mitmach-)Aktionen und Ausstellungen erwarten die Gäste: Physik zum Anfassen, Keksgeschichten, eine rasante Spielstraße, Mikroskopieren, ein englisches Theaterstück sowie eine Tombola, musikalische Schnupperangebote und vieles mehr. Für das leibliche Wohl wurde unter anderem mit Kaffee und hausgemachten Kuchen, gesunden Smoothies und Popcorn gesorgt. Gleichzeitig konnten sich alle Besucher von den Tutoren der 10. Klassen den spannenden Innen- und Außenbereich der Schule zeigen lassen. Hier hinterließ vor allem unser schöne Schulpark mitsamt den flauschigen Schafen einen bleibenden Eindruck. Zusätzlich bot das breite Angebot an Informationsständen den zahlreichen Gästen Gelegenheit, Einblick in das abwechslungsreiche Schulleben und die Arbeit der verschiedenen Fachschaften zu erhalten.

 

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03/04
2019

„Vom Saulus zum Paulus“

Die Wandlung des Hans Scholl

Als Redner der letzten „Kloster-Campus“-Veranstaltung durften wir den Publizisten und Autor Jakob Knab aus Kaufbeuren begrüßen. Authentisch und bewegend erzählte er von der Wandlung des Hans Scholl vom Hitlerverehrer zum Gründer der studentischen Widerstandsbewegung „Weiße Rose“.› mehr

Stellenweise sehr bedrückend stellte Knab die Entwicklung des Widerstandkämpfers dar: Wie aus einem unbeschwerten Kind ein leidenschaftliches Mitglied der Hitlerjugend wurde und wie er es durch seine bedingungslose Loyalität zum Regime zum HJ-Führer brachte. Als man Scholl 1937 unter anderem wegen „bündischer Betätigung“ zu zwei Wochen Einzelhaft verurteilte, änderte sich das Leben des 19-Jährigen schlagartig. Eine tiefe Sinn- und Lebenskrise sollte ihn danach nicht mehr loslassen. Im Laufe der nächsten fünf Jahre verfestigte sich das dringende Bedürfnis, das baldige Ende des Krieges zu forcieren, da nur auf diese Weise dem Übel der Nationalsozialistischen Gewaltherrschaft Einhalt geboten werden konnte.
Im Februar 1943 führte die öffentliche Verbreitung des vierten Flugblattes der von Scholl gegründeten studentischen Widerstandsgruppe „Weiße Rose“ zur Verhaftung der Geschwister Hans und Sophie. Bereits vier Tage später folgte ihre Hinrichtung.
Besonders eindrücklich schilderte Knab die letzten Momente von Hans Scholl, der im Angesicht von Gewalt und Hinrichtung voller Überzeugung ausrief: „Es lebe die Freiheit!“

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26/03
2019

EU-Projekttag

Auch dieses Jahr lud die Oberstufe des STG alle Interessierten der Region zum „EU-Projekttag“ ein, um sich mit bekannten Politikern über die Themen Bildung und Digitalisierung, Klimawandel sowie die Zukunft der EU auszutauschen. › mehr

An der Podiumsdiskussion nahmen die Landtagsabgeordneten Alfred Sauter (CSU), Dr. Simone Strohmayr (SPD) und Cemal Bozoğlu (Bündnis 90/Die Grünen) sowie Heike Schalk, Memminger Kreisvorsitzende und Spitzenkandidatin der FPD für die Europawahl 2019 teil.

Eine besondere Ehre wurde dem STG zu Beginn der Veranstaltung zuteil. Es gab ein speziell für das STG erstelltes Grußwort unseres Kultusministers Prof. Dr. Michael Piazolo, das als Videobotschaft eingespielt wurde. Dieses ist auch auf unserer Homepage unter „Videos“ zu finden.

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01/02
2019

Infonachmittag zum Übertritt ans STG

Am Freitag fand der Informationsnachmittag zum Übertritt an unsere Schule statt. Zahlreiche Gäste fanden den Weg zu unserem schönen STG, das sich von seiner besten Seite präsentierte. Unsere Tutoren führten Groß und Klein durch das Schulhaus, wo spannende Aktionen und Mitmachangebote sowie zahlreiche Informationen auf unsere Gäste warteten. Wer noch nicht genug hatte, durfte in unserer Turnhalle sein Können an verschiedenen Geräten ausprobieren.

31/01
2019

Große Ehre zum Thomasfest

Auch im Schuljahr 2018/19 fand unser beliebtes Thomasfest am STG statt. Dieses Mal war es allerdings besonders feierlich, durften wir doch gemeinsam mit unserem Weihbischof Florian Wörner einen festlichen Gottesdienst im Münster feiern. Über diese große Ehre freute sich die gesamte Schulfamilie, die den außergewöhnlichen Vormittag mit einem kleinen Imbiss ausklingen ließ.

22/01
2019

Schöne Tradition: das STG-Neujahrskonzert

Beim traditionellen Neujahrskonzert brillierten Schülerinnen und Schüler des STG mit ihren solistischen und kammermusikalischen Beiträgen. Unsere jungen Künstler aus verschiedener Jahrgangsstufen musizierten dabei äußerst einfühlsam und musikalisch auf sehr hohem Niveau.

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Bei diesem Konzert wurde ein großer musikalischer Bogen über verschiedene Epochen gespannt mit Werken von Händel, Mozart, Beethoven, Schostakowitsch, Gershwin und vielen anderen. Mit einem lange anhaltenden Applaus dankten die zahlreichen Zuhörer den Mitwirkenden. Zur Freude aller Konzertbesucher spielten Lehrer und Schüler als Zugabe am Ende eines kurzweiligen Abends gemeinsam den Radetzky-Marsch.

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21/12
2018

Besinnlicher Weihnachts-

gottesdienst

Traditionell beging die Schulfamilie kurz vor den Ferien einen gemeinsamen Weihnachtsgottesdienst. Musikalische Unterstützung gab es dieses Mal von der Schulband. So machte das Singen gleich noch mehr Spaß.

07/12
2018

Einweihung des geodätischen Referenzpunktes

Anfang Dezember stand am STG alles im Zeichen der GPS-Navigation und des Geocachings. Gemeinsam weihten Matthias Kiermasz, Erster Bürgermeister der Gemeinde Kammeltal, Peter Lauber, Leiter des Amtes für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Günzburg, Herr Eberle, Frau Abt sowie das P-Seminar Geographie und einige interessierte Geocacher vor dem Haupteingang unserer Schule den geodätischen Referenzpunkt ein.› mehr

Zeitgleich wurde an derselben Stelle ein sog. Cache eröffnet, der Startpunkt einer modernen, GPS-unterstützten „Schnitzeljagd“. Dieser STG-Multi (ein Geocache, der aus mehreren Stationen besteht) wurde noch am gleichen Tag von zahlreichen Hobbyfährtenlesern aufgesucht, die gemeinsam mit den Ehrengästen diesen besonderen Tag feierten.

Herr Eberle drückte seine Freude und seinen Stolz über den Messpunkt auf dem Schulgelände aus und sprach den Schülern des Seminars, das sich für dieses Projekt verantwortlich zeigte, sein Lob aus. Ebenfalls lobenswerte Worte fand im Anschluss Peter Lauber. Er erklärte, wie ein Referenzpunkt eingemessen wird und warum es neben unzähligen inoffiziellen Referenzpunkte auch diese Offiziellen gibt. Der Landkreis Günzburg hebt sich durch diesen Punkt in Wettenhausen nun deutlich von der Masse ab: Er ist der einzige Landkreis, der nun zwei offizielle Bezugspunkte vorweisen kann – einen im Hofgarten Günzburg, der zweite eben am STG.
Das Bläserensemble der Schule begleitete den Festakt in gewohnt souveräner Art. Sowohl Frau Abt als auch das von ihr geführte P-Seminar bedankten sich im Anschluss für die Unterstützung des Projekts, das von Seiten des Elternbeirats, des Förderkreises, der Schulleitung und besonders des Vermessungsamtes Günzburg große Unterstützung erfahren hatte.
Laut der Bayerischen Vermessungsverwaltung findet man unser STG geographisch bei 48° 23,9340‘ nördlicher Breite, 10° 21,6668‘ östlicher Länge auf 457,5 Metern über Normalnull.

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07/11
2018

Der Weg zum Glück

Kurzweilig und unglaublich authentisch zeigte David Hahn in seinem Vortrag „Life Design: Wie man (raus) kriegt, was man vom Leben will“ mögliche Wege zur beruflichen und privaten Zufriedenheit auf. Im Rahmen der Reihe Klostercampus – eine Zusammenarbeit des Klosters und des STGs – gab Hahn einen beeindruckenden Einblick, wie über das Akzeptieren eigener Schwächen in einem Schritt-für-Schritt-Prozess persönlich Wichtiges im Leben erreicht werden könne.› mehr

Als ehemaliger Schüler unserer Schule (Abiturjahrgang 2011) führte der Referent auf, wie er in jungen Jahren mit seinen eigenen Unsicherheiten umgegangen war und welche Auswirkungen dies auf seine Umwelt und seinen Bildungsweg hatte. Auch während seines Studiums an der TU München stand er einer ähnlichen Problematik gegenüber und erfuhr Bildung als wichtigen Schlüssel, um auf Augenhöhe kommunizieren zu können. Schlussendlich sei es das Ziel, so Hahn, sich eine Glaubwürdigkeit aufzubauen, mit welcher jeder Einzelne eine zielgerichtete Wirkung erreiche.

Ebenso betonte er in seinem Vortrag immer wieder, dass besonders junge Menschen in Bezug auf das spätere Berufsleben viele Angebote ausprobieren sollten, um sich auf diese Weise einen Grundstock vielfältigen Wissens anzueignen. Besonders in jungen Jahren habe man dafür mehr Freiheitsgrade und weniger Randbedingungen. Diese Umstände sollte man unbedingt positiv für sich nutzen. Im Anschluss präsentierte Hahn der voll besetzten Studierstube des Klosters eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, um systematisch herauszufinden, was im Leben – beruflich oder privat – eigentlich erreicht werden wolle. Dabei stand das Festmachen sogenannter Lebens-Hypothesen im Zentrum, anhand welcher sich jeder Mensch kritisch mit seinen persönlichen Plänen auseinandersetzen müsse. Hahn machte auch deutlich, dass es sich lohnt, zusätzliche Kraft in essenzielle Angelegenheiten zu investieren und seine eigenen Fähigkeiten nicht zu unterschätzen. Abschließend appellierte er daran, an Schulen die Wertevermittlung nicht zu vernachlässigen, da auch diese ein wichtiger Bestandteil lebensverändernder Entscheidungen sein könne. Persönlich habe er eigene Werte, Familie und Freunde sowie grundlegende Mitmenschlichkeit klar über seine Karriere gestellt. Er empfinde eine tiefe Dankbarkeit seiner Familie, aber auch den guten Lehrern des STGs gegenüber.

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21/09
2018

Musikalische Spende für Burkina Faso

 

Über eine außergewöhnliche Spende durfte sich Pfarrer Dr. Emanuel Sawadogo aus Burkina Faso freuen, denn nach der letzten Bläserserenade am STG hatten sich die etwa 150 Zuhörer sehr großzügig gezeigt und für den Förderverein „Kaya-Emanuel e.V.“ gespendet. Dieser unterstützt Schulen in Burkina Faso und steht schon seit einigen Jahren im engen Kontakt mit dem Wettenhausener Gymnasium, sowohl durch Spenden als auch durch Patenschaften.› mehr

Von den Spendeneinnahmen des Konzertes wurde auf Wunsch von Pfarrer Emanuel, der gleichzeitig auch Direktor des katholischen Schulwesens der Diözese Kaya in Burkina Faso ist, ein Altsaxophon gekauft. Bei aller existentiellen Not ist gerade auch das Musizieren für die jungen Menschen in diesem armen Land ein wichtiger Baustein im schulischen Leben.
Am Freitag wurde das Saxophon von Herrn Eberle und Herrn Putzke direkt an Pfarrer Emanuel übergeben, der das Instrument im Namen seiner Kinder dankbar entgegennahm.

 

Am gleichen Tag durften sich auch unsere Schüler über spannende Geschichten von Pfarrer Emanuel freuen. Er hatte sich für uns Zeit genommen, um von seinem Land und seiner Arbeit mit den Kindern in Burkina Faso zu erzählen.

 

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11/09
2018

Anfangs­gottesdienst

Mit Gottes Segen ins Schuljahr 2018/19

Am 11.09.2018 feierte die Schulfamilie traditionell den ersten ökumenischen Gottesdienst des neuen Schuljahres. Dabei fand – wie auch schon die Jahre davor – die Segnung unserer neuen Fünftklässler statt.› mehr

 

Wir heißen unsere neuen Schülerinnen und Schüler der 5a, 5b und 5c ganz herzlich am St.-Thomas-Gymnasium willkommen und wünschen allen Mitgliedern der Schulfamilie einen guten Start!

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25/06
2018

Italienischer Erfolg in Wettenhausen

International anerkanntes Sprachdiplom in Italienisch (B1 / B2) nach nur knapp drei Jahren Unterricht im Fach Italienisch erfolgreich abgelegt

Noch im Laufe ihres dritten Lernjahrs legten sechs Schülerinnen und ein Schüler des STGs eine fast vierstündige Prüfung zum Erwerb des Sprachdiploms CILS (Certificazione di Italiano come Lingua Straniera) ab.

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Die Aufgaben werden von der Universität Siena gestellt und ausschließlich dort korrigiert; dies gilt auch für die mündlichen Prüfungsteile, die im mp3/4-Format eingesandt werden müssen.
Schulleiter Andreas Eberle ist stolz auf den Erfolg der Schüler. Eine besonders beachtliche Leistung erzielten zwei Schülerinnen, die sich für das Niveau B2 angemeldet hatten. Erstmals seit Beginn der Durchführung der Prüfungen an unserer Schule wollten sich Kandidaten der Q12 nach wenigen Jahren Unterricht der B2-Prüfung stellen. Obwohl das anspruchsvolle Examen vom Ministerium nur Prüflingen empfohlen wird, die seit der 8. Jahrgangsstufe Italienisch lernen, waren beide Kandidatinnen erfolgreich. Die Schulfamilie gratuliert zu diesem herausragenden Erfolg.

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16/06
2018

Best of Schulwerk

Zusammen mit anderen Schulwerkschulen präsentierte sich das St.-Thomas-Gymnasium mit dem P-Seminar „AcaBellas“ in der der Stadthalle Gersthofen bei „Best of Schulwerk“.

Lesen Sie den Beitrag Schulwerksseite!

27/04
2018

Es hüpft ein Känguru durch’s STG

 

186 Schülerinnen und Schülern aus den Jahrgangsstufen 5 bis 8 haben am Känguru-Wettbewerb 2018 teilgenommen. › mehr

13 von ihnen konnten sich nun über einen besonderen Preis freuen. Sie zählen damit zu den 5% der Besten aus dem jeweiligen Jahrgang. Herr Eberle sprach allen Preisträgern seine Anerkennung zu dieser tollen Leistung aus und überreichte zusammen mit Frau Kempfle die Sonderpreise.

1. Preise gingen an Gabriel (5c) und Leonie (7b)
2. Preise erhielten Nico (5c), Marc (5a), Jonas (5c), Michaela (6a) und Sarah (7b)
3. Preise gingen an Markus (5b), Katharina (5c), Annina (5b), Kimon (5b), Carla  (7b) und Sina (7b)

 

Die Schulfamilie gratuliert allen Känguru-Gewinnern und wünscht viel Spaß mit den wohlverdienten Preisen.

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09/04
2018

Villafranca + Wettenhausen = Erfolgsgeschichte

 

Die perfekte Stadt wollten die Herren der Familie Gonzaga südlich von Mantua in der Poebene errichten: Dass dies für zeitgenössische Maßstäbe wirklich gelungen ist, davon konnte sich der Teil unserer Q11, der seit eineinhalb Jahren Italienisch als spät beginnende Fremdsprache lernt, selbst überzeugen. › mehr

Der Besuch im Römermuseum von Brescia führte einige Tage später in anschaulicher Weise die Lebenswirklichkeit der Antike vor Augen und auch Verona sowie ein Ausflug nach Torri del Benaco am stets unwiderstehlichen Gardasee sind im Veneto einfach unverzichtbar.
In der Woche nach den Osterferien wurden die italienischen Gäste dann in Wettenhausen herzlich begrüßt. Bei ihrem Besuch in Bayern standen neben kulturellen Zielen wie Nördlingen, Augsburg und Memmingen auch eine Führung beim Roboterhersteller Kuka auf dem Programm. Darüber hinaus genossen die deutschen und italienischen Jugendlichen einen gemeinsamen Besuch im Legoland. Gemeinschaft war natürlich auch bei der Zusammenarbeit im Rahmen schulischer Projekte gefordert, deren Ergebnisse am Tag der offenen Tür am STG zu sehen waren.
Nach dieser sehr erneut gelungenen Kooperation freuen wir uns schon sehr auf eine Fortsetzung im kommenden Schuljahr mit den nachfolgenden Klassen. Arrivederci – a presto!

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21/03
2018

Vorlesewettbewerb: Bezirksentscheid

Mit einer sicheren und souveränen Leistung konnte Lukas Fahrenschon aus der 6a beim diesjährigen Bezirksentscheid des Vorlesewettbewerbs, der am 21. März 2018 in der Stadtbücherei Mering stattfand, die Jury davon überzeugen, dass er den Regierungsbezirk Schwaben auf bayerischer Ebene vertreten sollte.› mehr

Zusammen mit den 15 weiteren Kreis- und Stadtsiegern stellte er sich der Herausforderung, nicht nur einen selbstgewählten Text sicher und ausdrucksstark, sondern auch einen unbekannten Pflichttext aus dem Stegreif ansprechend vorzutragen. Er begeisterte die Zuhörer zunächst mit einer amüsanten Szene aus Michael Gerard Bauers „Ismael und der Auftritt der Seekühe“, um daraufhin aus dem Jugendroman „Das Wunderreich von Nirgendwo“ von Ross Mackenzie zu lesen. Die Schwierigkeiten, nicht nur als erster zu beginnen, sondern auch dem Romananfang Leben einzuhauchen, meisterte er vom ersten Wort an bravourös.
Nach diesem Erfolg gilt es sich nun der nächsten Herausforderung zu stellen. Am 7. Mai 2018 tritt Lukas zusammen mit einer weiteren schwäbischen Schülerin aus Kempten gegen die besten Vorleserinnen und Vorleser aus den Regierungsbezirken Bayerns beim Landesfinale in Fürth an, wo es dann um den Einzug ins Bundesfinale in Berlin geht. Beiden Teilnehmern ist natürlich das Beste zu wünschen, aber dem Vertreter Schwabens aus dem Landkreis Günzburg muss man in der nächsten Runde die Daumen ein bisschen fester drücken.

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16/03
2018

Junges Theater spielt Henrik Ibsens „Peer Gynt“

 

Das Junge Theater setzte sich in diesem Jahr mit dem Stoff aus Henrik Ibsens „Peer Gynt“ auseinander. › mehr

17 Schauspielerinnen und Schauspieler sowie 5 Bühnentechniker erarbeiteten unter der Leitung von Herrn Peter Berger eine beeindruckende Inszenierung. Traditionell wurde die Produktion musikalisch von unseren Instrumentalisten unter der Leitung von Herrn Markus Putzke gestaltet.

 

Das Junge Theater beeindruckte sein Publikum mit einer grandiosen Leistung. In jeweils zweistündigen Vorführungen zeigten unsere Darsteller und Musiker ihr schauspielerisches und musisches Können. Die Schulfamilie ist stolz auf dieses beeindruckende Engagement.

 

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28/02
2018

Nach einem Vortrag von Pater Emanuel über die Not in Burkina Faso beschloss im vergangenen Schuljahr eine sechste Klasse spontan, die Patenschaft für Agurazou zu übernehmen, bis das Mädchen die Schule abgeschlossen hat. Die Vorsitzende des Kaya Emanuel Fördervereins, Frau Gräfe, betreut dieses Projekt. Sie hat im Januar die Familie in Gofila besucht und anschließend der Klasse 7a einen kurzen Bericht mit Fotos geschickt.

zum Bericht (PDF)

12/02
2018

Vorlesewettbewerb Kreisentscheid

Herzlichen Glückwunsch!

Lukas Fahrenschon aus dem Sankt-Thomas-Gymnasium Wettenhausen, der sich im Dezember als Schulsieger im Vorlesewettbewerb qualifiziert hatte, konnte am 5. Februar auch beim Kreisentscheid in der Günzburger Stadtbücherei die Jury mit seinem Vortrag überzeugen. Mit einer geschickt gewählten Passage aus „Hugos Masterplan“ brachte er die Zuhörer zum Schmunzeln und meisterte auch den unbekannten Pflichttext perfekt.

In ein paar Wochen wird Lukas das Sankt-Thomas-Gymnasium und den Landkreis mit einem neuen Wahltext beim Bezirksentscheid vertreten. Wir drücken ihm die Daumen!

08/02
2018

Wintersporttag am STG

 

Schneespaß mit einer ganzen Schule!

555 Schüler, 35 Lehrer, 4 Orte und ein gemeinsames Ziel: Wintersport. Fast das komplette STG machte sich auf den Weg in den Schnee.› mehr

In Senden, Oberstdorf und am Fellhorn konnte sich die Schulfamilie auf Skiern, Schlitten, Schnee- und Schlittschuhen einen halben Tag lang austoben. Neben der logistischen Leistung ist vor allem der Rahmen dieses sportlichen Großereignisses nennenswert: Der Wintertag wurde von unseren Elftklässlern im Rahmen ihres P-Seminars unter der Leitung von Sportlehrerin Sandra Exner geplant, organisiert und durchgeführt. Das gelungene Ergebnis konnte sich sehen lassen. Der große Erfolg dieses Projektes lässt auf eine Wiederholung im nächsten Schuljahr hoffen.

 

 

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02/02
2018

Infonachmittag 2018

Herzlich begrüßen durften wie interessierte Eltern und Kinder zu unserem Informationsnachmittag.› mehr

Viel Action, Spaß, Spannung und Information gab es an diesem Tag für die Großen und die Kleinen, denn unsere engagierten Lehrer und Schüler kümmerten sich um die zahlreichen Gäste. Die Tutoren zeigten hier besonderen Einsatz und konnten somit unsere potenziellen „Neuen“ schnell von sich und dem STG überzeugen.

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen am 15. April zum Tag der offenen Tür und Anfang Mai zu den Neueinschreibungen!

 

Bilder

 

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02/02
2018

Thomasfest 2018

Am Freitag konnte sich das STG über die Aufnahme einer alten Tradition freuen: das Thomasfest!

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Mit einem feierlichen Festgottesdienst in unserem Münster begannen die Feierlichkeiten. Unser Gast P. Dr. Wolfram Hoyer OP vom Augsburger Heilig-Kreuz-Kloster wusste dabei die gesamte Schulfamilie in seiner Predigt über unseren Namenspatron Thomas von Aquin zu begeistern.

Im Anschluss an den festlichen Gottesdienst durften sich alle Mitglieder der Schulgemeinschaft über einen kleinen Imbiss freuen.

 

 

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25/01
2018

Das Theater EUKITEA am STG

 

Zwei Tage waren das Theater EUKITEA und das Institut FENESTRA an unserer Schule mit dem Präventions-Theaterstück „Grenzgefühle“ bei uns zu Gast.

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Wie wichtig es für Kinder und Jugendliche ist, in bestimmten Situationen klar „nein“ zu sagen, wurde in einer Abendvorstellung am Donnerstag erst den Erwachsenen und am Freitag Vormittag unseren Acht- und Neuntklässlern gezeigt. Einfühlsam und eindrucksvoll wurde im Theaterstück dargestellt, wie junge Menschen Grenzen setzen, Grenzen anderer akzeptieren und sich gegen (sexuelle) Grenzüberschreitungen wehren können.

 

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23/01
2018

Neujahrskonzert

Beim jährlichen Neujahrskonzert brillierten Schülerinnen und Schüler des St.-Thomas-Gymnasiums Wettenhausen mit solistischen und kammermusikalischen Beiträgen. Die jungen Künstler musizierten dabei einfühlsam und musikalisch auf sehr hohem Niveau. › mehr

Bei diesem Konzert wurde ein großer musikalischer Bogen über verschiedene Epochen gespannt und es kamen unter anderem Werke von George Gershwin, Francois Borne und Frederic Chopin zu Gehör. Mit anhaltendem Applaus dankten die Zuhörer den Mitwirkenden. Zur Freude aller Konzertbesucher spielten Lehrer und Schüler als Zugabe am Ende eines kurzweiligen Abends gemeinsam den Radetzky-Marsch.

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19/12
2017

Weihnachtskonzert 2017

 

Am Dienstag, den 19.12.2017 fand  in der Kirche St. Johannes Baptist in Ichenhausen unser Weihnachtskonzert statt.

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Über 100 Mitwirkende der verschiedenen Instrumentalensembles und Chöre waren am diesjährigen Weihnachtskonzert beteiligt. Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen präsentierten ihr vokales und instrumentales Können. Das Konzertprogramm reichte von der Barockzeit bis zur Moderne. Unter anderem waren Bearbeitungen bekannter Advents- und Weihnachtslieder, feierliche Streicher-, Bläser- und Chorstücke und Musik aus dem Film „Wie im Himmel“ zu hören.

Das begeisterte Publikum quittierte die Darbietung mit stehenden Ovationen.

 

 

 

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15/12
2017

Vorlesewettbewerb 2017/18

 

Den diesjährigen Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen des STGs gewann Lukas Fahrenschon aus der Klasse 6a.

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Nachdem er zunächst seinen eigenen Wahltext aus Sabine Ludwigs „Hilfe, ich hab meine Lehrerin geschrumpft“ vorgetragen hatte, konnte er vor allem durch sein routiniertes und versiertes Auftreten im Pflichttext die Jury überzeugen. Da der diesjährige Wettbewerb unter dem Motto „Weltreisen“ stand, musste sich alle sechs Teilnehmer einem Auszug aus Jonathan Swifts „Gullivers Reisen“ stellen.

 

Die Schulfamilie gratuliert allen Teilnehmern sowie unserem Lesechampion und bedankt sich bei Herrn Wecker für die äußerst gelungene Durchführung und Moderation des Wettbewerbs.

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08/11
2017

Kloster-Campus

Undine Zimmer bewegt mit ihrem Vortrag „Ich sehe mich. Ihr seht mich anders.“

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Grenzgänger, Milieuwanderer – als solche sieht sich Undine Zimmer, Autorin des Buches „Nicht von schlechten Eltern. Meine Hartz-IV-Familie“. Auf ihre persönliche, souveräne Art führte sie in ihrer Lesung durch Stationen ihres Lebens in der viel zitierten Unterschicht Deutschlands. Ohne anzuklagen oder sich selbst als Opfer darzustellen, versetzte sie dabei die Anwesenden in unterschiedliche emotionale Zustände. Die biografischen Episoden der laut Zimmer „einzigen Akademikerin in unserer Familie“ riefen dabei Betroffenheit, Freude, Hoffnung, aber auch Wut und Ärger über so manche Lebenshürde hervor. Undine Zimmer zeigte an ihrem persönlichen Beispiel, wie es aussehen kann, wenn man in Armut groß wird und dass wahrer Reichtum nicht immer mit Geld verbunden sein muss.

 

Die Lesung fand in bewährter Art und Weise der Vortragsreihe Kloster-Campus in Zusammenarbeit mit dem STG statt und war die erste in diesem Schuljahr. Dieses Format erhielt eine außerordentliche Anerkennung im Rahmen des Petrus-Canisius-Preises, es wird von Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums moderiert und im Anschluss eines jeden Vortrags zusammen mit dem Publikum nachbereitet. Den Abschluss bildet dabei ein Dialog mit dem jeweiligen Referenten. Die Vortragsreihe möchte dabei Zuhörern aller Generationen im Kloster einen Raum geben, um zu konkreten Alltagsproblemen und Lebensphilosophischen Fragen Denkanstöße zu geben und pragmatische Lösungen zur Diskussion zu stellen.

 

Auch am nächsten Tag durften wir Frau Zimmer wieder bei uns am STG begrüßen. Hier leitete sie einen Workshop für die Q11 und Q12.

 

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24/10
2017

„Der Heultopf“

(Unterstufentheater)
 
Das Unterstufentheater des St.-Thomas-Gymnasiums Wettenhausen begeisterte letzten Donnerstag mit gleich zwei gelungenen Vorstellungen des „Heultopfes“.

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In dem unterhaltsamen Stück beschließt der Bürgermeister der Stadt Goldberg einen besonderen Topf für die Stadt zu kaufen. Jener hat allerdings menschliche Gefühle, und so werden ihm die Beschwerden der Bürgerinnen und Bürger bald zu viel, was zu allerlei Verwicklungen in der Stadt führt. Die Darbietung der jungen Schauspieltalente erheiterte das Publikum und wurde mit großem Applaus gefeiert.

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04/10
2017

Bundesfinale Golf

der Wettkampfklasse IV in Herbolzheim (Breisgau) vom 27. bis 29.09.2017

 

Unsere Golf-Schulmannschaft der WK IV vertritt Bayern erfolgreich beim 1. Bundesfinale in Herbolzheim.

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Auf der Jagd nach dem kleinen weißen Ball mussten sich unsere jüngsten Golfer (alle vom Golfclub Schloss Klingenburg) über drei Turniertage neben drei 9-Loch Turnieren im Texas-, Florida- und Chapmann-Scrambel-Modus noch drei weiteren Koordinationstests (Einbein „Longest Drive“, Putten links, blind Putten rechts und Ballzielwurf) stellen. Im Tippidorf neben dem Europapark erholten sich unsere Balljäger von den Strapazen ihrer Jagdausflüge. Freitag Nachmittag war dann dem kostenlosen Besuch des Europaparks vorbehalten, in dem sich unsere Ballkünstler mit Zentrifugal- und Pedalkräften auseinandersetzen durften. Etwas müde und erschöpft vom erlebnisreichen Ausflug wurden unsere Golfer von ihrem Sportlehrer Jürgen Hinterstößer wieder wohlbehalten bei ihren Eltern im geliebten Kammel-, Günz- und Mindeltal abgeliefert.

Die gesamte Schulfamilie gratuliert zum Erfolg.

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26/09
2017

Juniorwahl zur Bundestagswahl 2017

 

200 wahlberechtigte Schülerinnen und Schüler ab der 10. Jahrgangsstufe konnten am Mittwoch, den 20.09.2017, parallel zur Bundestagswahl ihre Erst- und Zweitstimme abgeben. Die Gelegenheit, das Prozedere einer echten Wahl mitzuerleben, nahmen viele wahr; die Wahlbeteiligung lag bei 80%. Aktuelle Ergebnisse und weiterführende Informationen lassen sich auf http://juniorwahl.de finden.

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16/09
2017

„Der Blick ins Freie“

Wanderausstellung über den jüdisch-polnischen Pädagogen Janusz Korczak gastiert am Sankt-Thomas-Gymnasium in Wettenhausen

 

Schriftsteller, Journalist, Kinderarzt, Erzieher, Pädagoge, Sozialpsychologe, Rundfunkpionier, Dozent für Sonderpädagogik und Waisenhausdirektor. Diese Aufzählung gilt keinen Einzelpersonen, sondern stellt alle Berufungen dar, die ein einzelner Mann in sich vereinte: Janusz Korczak (1878 – 1942).

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Der polnische Pädagoge kümmerte sich fast zeitlebens und v.a. während der Zeit des Nationalsozialismus um verwaiste Kinder, unterstütze sie in ihrer Entwicklung, lebte mit ihnen im Waisenhaus des Warschauer Ghettos und ging am Ende gemeinsam mit ihnen in den Tod im Konzentrationslager Treblinka. In Gedenken an sein Wirken und seine pädagogischen Lehren entstand die deutsch-israelische Wanderausstellung „Der Blick ins Freie – Künstlerische Positionen im Diskurs mit Janusz Korczak“. Dieses Projekt des Experimentellen Theaters Günzburg, in Zusammenarbeit mit den Künstlern Jakob Steiger und Itzchak Belfer, gastiert seit Sonntag am St.-Thomas-Gymnasium in Wettenhausen.

Während der Vernissage, die einfühlsam mit Poesie und Musik vom Ensemble des Experimentellen Theaters mitgestaltet wurde, begrüßte Schulleiter Andreas Eberle zahlreiche Gäste und Förderer, unter ihnen der Günzburger Altoberbürgermeister Dr. Rudolf Köppler, der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Günzburg-Krumbach Walter Pache sowie Staatsminister a.D. und MdL Alfred Sauter. Letzterer hob in seinem Grußwort die Wichtigkeit solch themenspezifischer Projekte für den Landkreis Günzburg hervor und lobte in diesem Zusammenhang auch die unermüdliche Arbeit des Experimentellen Theaters Günzburg unter der Leitung des Vorsitzenden der Deutschen Korczak-Gesellschaft e.V. Siegfried Steiger. Dieser verwies im anschließenden Vortrag auf die Aktualität der nunmehr schon fast 100-jährigen pädagogischen Ansichten Korczaks. Dessen bahnbrechenden Ansichten von der kindlichen Entwicklung und Erziehung haben dabei stets etwas Packendes, so Steiger, und können immer wieder als eine Art pädagogische Offenbarung gelten, die auch im multimedialen Zeitalter keinesfalls an Bedeutung verloren habe.

Diese thematische Zeitlosigkeit stand auch für Jakob Steiger im Vordergrund seiner kreativen Auseinandersetzung mit Janusz Korczak. Gemeinsam mit dem israelischen Künstler Itzchak Belfer, dem letzten Überlebenden aus dem Warschauer Waisenhaus, stellte er Stationen und Impressionen zur Thematik vor. Dabei betonte er die Wichtigkeit der Beziehung, die jeder einzelne Mensch zu jedem einzelnen Kunstwerk aufbaue. Die Kunst wirke somit individuell und einzigartig und gehe dabei über ein bloßes Darstellen hinaus. Als besonders bereichernd empfand Steiger dabei auch die enge Zusammenarbeit mit dem 94-jährigen Belfer. Im Mittelpunkt des generationenübergreifenden Projektes stand dabei einerseits die Frage nach der künstlerische Auseinandersetzung zwischen der Erinnerung eines Zeitzeugen und andererseits mit deren Umgang. Die sich daraus ergebende bildnerische Präsenz sowie die Eröffnung neuer interpretatorischer Projektionsflächen stehen hierbei im Zentrum der Ausstellung.

„Der Blick ins Freie“ gastiert vom 10.09. – 24.09.2017 am St.-Thomas-Gymnasium in Wettenhausen und kann während des regulären Schulbetriebes im Thomassaal besichtigt werden. Besucher werden gebeten, sich im Schulsekretariat im ersten Stock zu melden.

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15/09
2017

Anfangs­gottesdienst

Mit Gottes Segen ins Schuljahr 2017/18
 

Am 12.09.2017 feierte die Schulfamilie den ersten ökumenischen Gottesdienst des neuen Schuljahres. Dabei fand natürlich auch wieder die Segnung unserer neuen Fünftklässler statt.

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Wir heißen die Schülerinnen und Schüler der 5a, 5b und 5c ganz herzlich am St.-Thomas-Gymnasium willkommen und wünschen allen Mitgliedern der Schulfamilie einen guten Start!

Bilder

Anfangsgottesdienst 2017
Anfangsgottesdienst 2017
Anfangsgottesdienst 2017
Anfangsgottesdienst 2017

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25/07
2017

Sweet Home Alabama

 

Leider konnten wir auch in diesem Jahr für kein richtig großes Musical die Lizenzrechte erwerben, weshalb wir wiederum einen Film als Vorlage nutzten und diesen in eine Bühnenversion umarbeiteten. Dabei fiel in diesem Jahr unsere Wahl auf den Film „Sweet Home Alabama“, in dem die Oscar-Preisträgerin Reese Witherspoon eine der Hauptrollen spielt. Als Musikrichtung entschieden wir uns dieses Mal für Country Music.

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Die Umarbeitung des Films in ein Bühnenstück zog sich dabei über das gesamte Schuljahr 2015/16 hin.
Zu Beginn des laufenden Schuljahres gingen wir dann daran das Skript umzusetzen. Dabei ist es uns wichtig, dass wir alles, was der spätere Zuschauer zu sehen bekommt, vollkommen in Eigenregie leisten. Vom Bühnenbild über die Kostüme bis hin zur gesamten Technik wird bei uns alles eigenhändig gebaut, einstudiert und geprobt. Die einzigen Unterstützer von „außen“ sind ehemalige Schüler, die unserer Schule immer noch so verbunden sind, dass sie es sich nicht nehmen lassen, uns zu unterstützen.
Dies macht es uns insofern leichter, ein solches Großprojekt zu verwirklichen, da wir keinerlei finanzielle Mittel zur Verfügung haben und uns allein durch die Spenden der potentiellen Zuschauer finanzieren müssen.
Um so mehr freut es uns, dass es auch dieses Jahr wieder gelungen ist, eine fulminante Show auf die Beine zu stellen.

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28/06
2017

Abiturkonzert

 

Fröhlich-beschwingt nach den bestandenen Abiturprüfungen, dabei aber stets auf hohem musikalischen Niveau präsentierten unsere Absolventinnen und Absolventen am Mittwoch, 28. Juni, ihr Abschlusskonzert im Kaisersaal des Klosters. Auf verschiedensten Instrumenten wurden Werke mannigfaltiger Stilrichtungen und unterschiedlichster Epochen zum Besten gegeben.

20/06
2017

Dornröschen

(Unterstufentheater)
 
Am Anfang des Märchens steht der lange unerfüllt bleibende Wunsch des Königspaars, ein Kind zu bekommen. Als dann endlich ein Mädchen geboren wird, ist die Freude riesig und der Monarch veranstaltet ein großes Fest.

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Da lediglich zwölf goldene Teller zur Verfügung stehen, werden nicht alle dreizehn Feen eingeladen, sondern nur zwölf. Die nicht eingeladene Fee Nr. 13 ist in ihrer Ehre getroffen und erscheint erbost in dem Augenblick auf dem Fest, als elf der Feen ihre Wünsche verteilt haben. Nr. 13 belegt das Neugeborene mit dem Todesfluch, sich an ihrem 15. Geburtstag an einer Spindel zu stechen und daran zu sterben. Fee Nr. 12 kann diesen Fluch zwar nicht gänzlich aufheben, aber abschwächen. Nicht Tod, sondern ein hundertjähriger Schlaf, soll die Folge des Spindel-Stichs sein. 

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04/05
2017

Frühlingskonzert

mit dem St.-Bonaventura-Gymnasium Dillingen

 

Den „Wonnemonat“ Mai haben die Chöre des St.-Thomas-Gymnasiums Wettenhausen und des St.-Bonaventura-Gymnasiums Dillingen zusammen mit ambitionierten Instrumentalisten anhand eines bunten Melodienstraußes gebührlich begrüßt. Das akustisch wie optisch einzigartige Ambiente des Kaisersaales im Wettenhausener Kloster der Dominikanerinnen tat sein Übriges, um das Auditorium am Donnerstag, 4. Mai, in echte Frühlingslaune zu versetzen und die nass-graue Aprilstimmung vergessen zu lassen.

29/03
2017

Die Feuerzangenbowle

Eine Kooperation zwischen dem St.-Thomas-Gymnasium und der Neuen Bühne Ichenhausen

 

Nach mehreren vergeblichen Anläufen ist es in diesem Schuljahr endlich gelungen, Schüler unserer Schule mit den Schauspielern der Neuen Bühne Ichenhausen in einem gemeinsamen Theaterprojekt zusammenzubringen: „Die Feuerzangenbowle“, ein Stück nach dem bekannten Roman von Heinrich Spoerl, wurde auf der Dilldapperbühne aufgeführt.

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Die Kooperation zwischen dem St.-Thomas-Gymnasium und dem Amateurensemble für literarisches Theater hat sich schon lange bewährt. Vielen ist sicherlich noch die „Dreigroschenoper“ von Bert Brecht in Erinnerung, in welcher der Orchesterpart von einer eigens dafür eingerichteten Band unserer Schule übernommen wurde. Es war ein großer Erfolg sowohl für die Schüler als auch den Theaterverein.

Diesmal mussten die Schüler sich dazu bereitfinden, zu den vielen Theaterproben und den insgesamt acht Aufführungsterminen in den Abendstunden nach Ichenhausen zu fahren bzw. sich fahren zu lassen. Denn die berufstätigen Laienschauspieler haben tagsüber keine Zeit. Die Proben fanden unter professioneller Leitung statt und waren sehr intensiv. Unter drei Stunden war da nichts zu machen. In der Schlussphase gingen die Durchlaufproben mit detaillierter Nachbesprechung teilweise bis um Mitternacht. Aber der Regisseurin Vera Hupfauer vom Neuen Theater Burgau gelang es mit ihrer herzlichen, jedem einzelnen zugewandten Art, die Schüler zu motivieren und alle Teilnehmer unter einen Hut zu bringen.

Der Grundgedanke des Romans, als Erwachsener noch einmal zurückzukehren und Schule zu spielen, ist sicher die charmanteste Schnapsidee, die je im sanften Rausch einer Feuerzangenbowle ausgeheckt worden ist. Und so haben sich in unserem Projekt echte „alte Knacker“ und echte „junge Pennäler“ zusammengefunden, um diesen seltsamen Traum der Schulzeit zwischen gestern und heute zusammen zu träumen.

Dr. Johannes Pfeiffer, ein erfolgreicher Schriftsteller, ist nie auf ein Gymnasium gegangen. Doch als seine älteren Freunde in der angeheiterten Runde um ein dampfendes Gefäß voll Feuerzangenbowle dies erfahren, eröffnen sie ihm die Chance, das Leben eines Pennälers in letzter Minute doch noch Wirklichkeit werden zu lassen. Er lässt sich inspirieren und wittert den Stoff für einen neuen Roman…

Das Ergebnis war für alle Beteiligten sehr beglückend. Selten war eine Produktion vor allem in der Aufführungsphase so harmonisch verlaufen. Jung und Alt verstanden sich prächtig, sowohl hinter der Bühne als auch im Zusammenspiel vor dem Publikum. Letzteres war so begeistert, dass leicht noch drei weitere Aufführung hätten ergänzt werden können. Aber das scheiterte am Terminplan der Teilnehmer. Über 1000 Zuschauer wurden insgesamt gezählt.

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23/03
2017

Vom Broadway nach Hollywood

 

Über 650 Musikbegeisterte aus Nah und Fern ließen sich am 21. und 23. März von den Gemeinschaftskonzerten des St.-Thomas-Gymnasiums Wettenhausen und des St.-Bonaventura-Gymnasiums Dillingen in ihren Bann ziehen. Unter dem Motto „Vom Broadway nach Hollywood“ brillierte das riesige Orchester mit Nachwuchsmusikern aus der fünften bis zur zwölften Jahrgangsstufe unter der Leitung von Markus Putzke und Rainer Hauf im Burgauer Albertus-Magnus-Haus wie auch im Dillinger Stadtsaal mit populären Musicalpotpourris und Filmmusiken von „Cats“ bis zum „Herrn der Ringe“.

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Bereits im vergangenen Jahr bewiesen die beiden musischen Gymnasien mit der gemeinsamen, höchst erfolgreichen Aufführung der „Carmina Burana“ von Carl Orff, dass die Zusammenarbeit „ihrer“ Musikensembles sich als höchst fruchtbar erweist. Was die Fusion der Blasorchester in diesem Jahr unter dem Titel „vom Broadway nach Hollywood“ präsentierte, kann mit Fug und Recht als Superlativ bezeichnet werden. Der Schulleiter des St.-Bonaventura-Gymnasiums, Franz Haider, hatte keineswegs zu viel versprochen, als er in seiner Begrüßung im Dillinger Stadtsaal ein mitreißendes Konzert versprach.
Allein schon die Menge an Musizierenden beeindruckte das Auditorium. Was die 90 Mitwirkenden mit ihren beiden Dirigenten Rainer Hauf und Markus Putzke in einem rund zweistündigen Programm dann präsentierten, endete in stehenden Ovationen und nicht enden wollenden Beifallsstürmen.
Man darf gespannt in die Zukunft blicken, was die weitere musikalische Zusammenarbeit des St.-Bonaventura-Gymnasiums Dillingen und des St.-Thomas-Gymnasiums Wettenhausen noch mit sich bringen wird.

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01/02
2017

Neujahrskonzert

Eine musikalische Reise um die Welt

 

Start in Deutschland, Weiterflug über Österreich und Ungarn, spätere Ausflugsziele Frankreich, Großbritannien, Polen, USA, Mexiko, Argentinien, Brasilien und Peru – so umfassend gestaltete sich die „musikalische Weltreise“ innerhalb unseres diesjährigen Neujahrskonzerts. Die zehn- bis achtzehnjährigen Künstler und ihre Musiklehrer legten sich bei Gestaltung und Ausführung dieser nun mittlerweile traditionellen Veranstaltung unserer Schule auch heuer wieder voll ins Zeug.

23/12
2016

Weihnachts­oratorium

 
Kurz vor dem Heiligen Abend luden die Chöre und Orchester des St.-Thomas-Gymnasiums Wettenhausen zusammen mit namhaften Solisten ins örtliche Münster ein. Unter der Gesamtleitung von Jürgen Rettenmaier kamen am Donnerstag, 22. Dezember, 19 Uhr, die Kantaten I und III aus Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium zur Aufführung.

15/11
2016

Großes Benefizkonzert der Pianisten

 

Schönes mit Hilfreichem zu verbinden ist gar nicht schwer. – Das haben Klavierlehrerin Inge Klingler und fünf ihrer Schüler am Dienstag, 15. November, bewiesen. Sie begeisterten ihr Auditorium mit einem hochkarätigen Konzert, das Werke von Bach bis Chatschaturjan bot, und spendeten ihre gesamten Einnahmen in Höhe von 927 Euro an das Kinderhospiz „St. Nikolaus“ in Bad Grönenbach, eine Anlauf- und Erholungsstätte für Familien mit unheilbar und lebensverkürzend erkrankten Kindern.

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Bereits vor der offiziellen Eröffnung des Kinderhospizes „St. Nikolaus“ in Bad Grönenbach im März 2007 begann die Freundschaft mit unserer Schule. Unter anderem findet jedes Jahr zur Adventszeit eine große Spendenaktion zu Gunsten der schwerst erkrankten Kinder und deren Familien statt. Nun hatte Klavierlehrerin Inge Klingler die Idee, noch vor der „traditionellen“ Weihnachtssammlung ein Benefizkonzert zu veranstalten. Diese stieß bei ihren Schülern auf „spontan großen Zuspruch“, so Klingler, und die Proben für den niveaugeladenen musikalischen Abend konnten beginnen. Schließlich war es „Ehrensache“, wie die jungen Künstler betonten, dass man sich für das Hospiz „voll ins Zeug legen“ wollte.

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20/08
2016

Raub in der Parkallee

(Unterstufentheater)
 
Langeweile in der Zeitungsredaktion: Niemand will mehr lügen und betrügen und die Reporterin sitzt auf dem Trockenen. Zum Glück für sie sind auch zwei Ganoventrios momentan unzufrieden mit ihrer Situation und planen einen neuen Coup.

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Das Pech der Ganoven ist aber, dass sie es unabhängig voneinander auf denselben Schmuckladen abgesehen haben!
Noch dazu rechnen sie nicht mit dem fleißigen Kommissar Klotzig, der, unterstützt von seinem Assistenten Überflüssig, die Sachlage gewohnt souverän analysiert und unverzüglich zur aufklärenden Tat schreitet.

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20/07
2016

Parzival-Shortcut

(Junges Theater)
 

Mit „Parzival-Shortcut“ präsentierte das Junge Theater ein Stück über Männlichkeit, Selbstüberschätzung, Karrierestreben, den Willen zum Erfolg, die Blindheit für die eigenen Grenzen, den Mangel an Mitgefühl, über Gnade und Erlösung.

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Aus dem berühmten Roman des deutschen Mittelalters von Wolfram von Eschenbach hat der Theaterregisseur und Autor Peter Raffalt eine szenische Fassung für Jugendtheater erstellt, die von Wettenhausener Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen sieben bis zehn unter der Leitung von Peter Berger seit September 2015 erarbeitet worden ist.
Die jugendlichen Darsteller boten die Geschichte des jungen Parzival, der gegen den erbitterten Widerstand seiner Mutter Herzeloyde unbedingt Ritter werden will, in aktueller Sprache und modernem Gewand dar.

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20/07
2016

Rettungs­schwimmer­kurs

Am Ende des Schuljahres fand wieder ein Kurs zum Erwerb des Rettungsschwimmabzeichens am St.-Thomas-Gymnasium statt. Am 13./14. und 19. Juli hatten interessierte Schüler ab einem Alter von 12 bzw. 15 Jahren die Möglichkeit, das Abzeichen in Bronze bzw. Silber zu erwerben. Wie schon in den letzten drei Jahren zuvor wurde der Kurs von der DLRG Kreisverband Leipheim-Günzburg e.V. durchgeführt und bestand aus einem theoretischen und einem praktischen Teil. Herzliche Gratulation an alle Teilnehmer zur bestandenen Prüfung!

16/03
2016

Erasmus+

So lernt Europa

18 Professoren besuchen Wettenhausen.
St.-Thomas-Gymnasium vertritt Deutschland

Einen weiteren Mosaikstein des europäischen Gedankens stellt das Projekt „Erasmus+/SMART“ dar. Im Laufe von zwei Jahren wird in den fünf Partnerländern Italien, Ungarn, Deutschland, Holland und Schweden jeweils mindestens ein Treffen durchgeführt. Deutschland wird durch das St.-Thomas-Gymnasium Wettenhausen vertreten.

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Nun waren die 18 Professoren und Gymnasiallehrer sowie auch Mitarbeiter des italienischen Kultusministeriums auf Stippvisite im Kammeltal.

Bei den internationalen Begegnungen steht die Entwicklung neuer Methoden für die Lehrerausbildung und deren methodische Einbindung in den naturwissenschaftlichen Unterricht im Vordergrund. Daneben sollen auch kulturelle Aspekte gebührende Berücksichtigung finden. Bei dem Besuch in der Region stand eine Stadtführung in Günzburg ebenso auf dem Programm wie der Besuch der deutschen Partnerschule im Kammeltal samt Kloster.

Dass es bei europäischen Projekten auch zu Problemen kommen kann, mussten die Organisatoren aus Wettenhausen erfahren. Als sich Italienischlehrer Günther Besold Anfang 2014 bereit erklärte, unter Federführung der Partnerschule „Carlo Anti“ in Villafranca an dem Projekt teilzunehmen und drei Mathematik- und Physiklehrer mit ins Boot holte, hatte noch niemand eine Vorstellung davon, wie viele bürokratische Barrieren vor der Genehmigung zu bewältigen sein würden. Die Teilnehmer äußern jedoch einhellig die Meinung, das Projekt habe sich bisher durchaus gelohnt, und Besold wünscht sich „gutes, nachhaltiges Ergebnis“.

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01/12
2015

Der kleine Prinz

(Klassenprojekt)
 

In der Rolle des Piloten Antoine agierte Deutsch-Lehrer und Regisseur Peter Berger zugleich als „indirekter“ Erzähler der Geschichte. Im Gespräch mit dem von Trauer und Zweifeln geplagten kleinen Prinzen entdeckt er den Zauber der Kindheit und den Sinn für das Wesentliche, das für das Auge unsichtbar ist.

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Die stolze, alles andere als bescheidene Rose hat dem kleinen Prinzen ihre Liebe zu ihm verschwiegen, ihn dafür aber ziemlich unter ihre Kontrolle gebracht und den Jungen damit letztendlich von seinem Planeten vertrieben. Auf seiner Reise durch die Welten und auf der Suche nach einem Freund begegnet der Prinz neben dem Piloten den verschiedensten Persönlichkeiten: dem seltsamen König ohne Untertan, dem komplett übertrieben Eitlen, dem mitleiderregenden Säufer, dem emsigen Verkäufer sowie dem hyperaktiven Manager. Der kleine Prinz legt die Unzufriedenheit der Erwachsenen bloß, indem er sie mit sehr simplen Wahrheiten konfrontiert. Mit der mysteriösen „Schlange“ führt der Junge ein recht interessantes Gespräch über den Tod. Drei Rosen zeigen ihm unter anderem auf, dass „seine“ Rose gar kein wirkliches Einzelexemplar ihrer Gattung ist, wie diese stets zu behaupten pflegte. Mit dem schlauen Fuchs setzt der Junge schließlich den Lehrsatz „zähmen heißt sich vertraut machen“ um. Es entsteht eine Partnerschaft, innerhalb welcher man sich gegenseitig braucht und schätzt, innerhalb welcher es keine Unterschiede mehr gibt. – Und so erkennt der kleine Prinz dann auch die tatsächliche Einzigartigkeit „seiner“ Rose. Der Fuchs ist anschließend noch derjenige, der den Jungen lehrt: „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“
Die knapp einstündige Vorstellung des „Kleinen Prinzen“ zog das Publikum in ihren Bann. Die jungen Schauspieler erfüllten ihre Rollen beeindruckend lebensnah, Chor und Orchester setzten Herwig Nerdingers Musik überzeugend und gefühlvoll um. (Die Zuschauer erlebten am 24. November die Uraufführung in Anwesenheit des Haldenwanger Komponisten.) Sämtliche Sänger und instrumentale Register waren bestens vorbereitet und man hatte als Zuschauer und Zuhörer zu jeder Zeit den Eindruck, dass sich die jungen Künstlerinnen und Künstler voll mit dem zu interpretierenden musikalischen Werk identifizierten. Harmonie, Rhythmik, Dynamik, Emotion – alles passte perfekt, wirkte dabei aber auch stets authentisch und voller ansteckender jugendlicher Spiel- und Sangesfreude.
Für das Bühnenbild hatte die Klasse 6a zusammen mit unseren Künstlern Friederike Spengler und Helmut Ulrich einen ganzen Kosmos von Planeten und Asteroiden samt ihren seltsamen Bewohnern geschaffen. Neben den fantasievollen Kostümen perfektionierte auch die Ton- und Lichtregie der routinierten Technikercrew aus den höheren Jahrgangsstufen die Vorstellungen.
 
Text und Bild: Andrea Linder

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